Neuer Job am Nürburgring für ROWE RACING

Erste DTM-Rennen in der Eifel für die Mannschaft aus St. Ingbert / Timo Glock und Sheldon van der Linde wollen an Auftritt am Lausitzring anknüpfen
St. Ingbert, 17. August 2021 – Es gibt keine Rennstrecke, auf der ROWE RACING öfter gestartet ist als den Nürburgring. Doch in diesem Jahr wartet in der Eifel eine Premiere auf die Mannschaft aus St. Ingbert: Nach den zahlreichen Auftritten auf der Nürburgring-Nordschleife in VLN und NLS, Erfolgen und Rückschlägen beim ADAC 24h-Rennen sowie Starts in der Blancpain GT Series und der GT World Challenge Europe stehen am kommenden Wochenende (21./22. August) auf dem Nürburgring erstmals zwei DTM-Rennen für ROWE RACING auf dem Programm.

Neu für das Team ist dabei auch die Streckenvariante. Gefahren wird beim vierten der acht DTM‑Wochenenden der Saison 2021 auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke, die die Müllenbachschleife auslässt und schon kurz hinter der AMG Arena nach rechts in die Goodyear-Spange abbiegt. Timo Glock, der mit seinem #16 BMW M6 GT3 in diesem Jahr noch auf seine ersten Punkte wartet, ist auf dieser seit vielen Jahren in der DTM genutzten Streckenvariante, in seiner DTM-Zeit schon 14 Mal angetreten.

Teamkollege Sheldon van der Linde, der zurzeit mit seinem #31 BMW M6 GT3 mit 34 Punkten Rang zehn der Fahrerwertung belegt, ist bislang viermal in der DTM auf der Sprintstrecke angetreten. Beide Piloten von ROWE RACING haben jeweils einen vierten Rang als bestes Nürburgring-Ergebnis zu Buche stehen. Wie schon zuletzt in Zolder erwartet ROWE RACING aufgrund der Streckencharakteristik, auf der der BMW M6 GT3 seine Stärken im Top‑Speed und in schnellen Kurven nicht genügend ausspielen kann, allerdings eher schwierige Rennen.

Die Action am Nürburgring beginnt für ROWE RACING am Freitag (20. August) um 11.25 Uhr mit dem 45‑minütigen 1. Freien Training, das 2. Freie Training läuft von 15.30 bis 16.15 Uhr. Am Samstag (21. August) wird im Qualifying von 10.20 bis 10.40 Uhr die Startaufstellung für das erste Rennen des Wochenendes ermittelt. Der Rennstart steigt zur traditionellen DTM‑Zeit um 13.30 Uhr (ab 13.00 Uhr live in SAT.1). Am Sonntag (22. August) beginnt das 20‑minütige Qualifying um 10.15 Uhr, bevor das Rennen wieder um 13.30 Uhr (ab 13.00 Uhr live in SAT.1) startet. Alle Trainingssitzungen und Rennen sind auch im Livestream unter DTM Grid zu sehen.

 
Hans-Peter Naundorf, Teamchef ROWE RACING:

„Es ist schön, dass wir nach so vielen Rennen auf dem Nürburgring auch noch einmal etwas ganz Neues erleben werden. Wir fahren mit der DTM jetzt zum ersten Mal auf der Sprintstrecke des Nürburgrings. Diese Variante wird allerdings, auch wenn die Geschwindigkeiten etwas höher sein werden, ähnlich wie Zolder eine Herausforderung für unser Auto. Das kennen wir aus diesen Streckenbereichen schon vom 24h-Rennen. Aber wir werden versuchen, das Beste daraus zu machen und an unsere Performance vom Lausitzring anzuknüpfen. Wir haben in den letzten beiden Wochen unsere Autos repariert, die nach Zolder doch etwas demoliert waren, und analysiert, was dort nicht gut gelaufen ist. Jetzt gehen wir gestärkt in die nächsten Rennen.“

 
Timo Glock, #16 ROWE RACING BMW M6 GT3:

„Nach dem schwierigen Wochenende in Zolder freue ich mich auf den Nürburgring und hoffe, dass wir wieder zu dem Tempo zurückfinden, das wir am Lausitzring hatten, und dann auch mal das Glück ein bisschen mehr auf unserer Seite ist. Ich hoffe, das es besser wird und bin gespannt, was uns dort erwartet, denn mit den ganzen Umständen um die Rennstrecke herum wird es sicher kein einfaches Wochenende für uns alle.“

 
Sheldon van der Linde, #31 ROWE RACING BMW M6 GT3:

„Ich freue mich sehr auf den Nürburgring, doch zuerst müssen wir Zolder abhaken. Das war ein wirklich enttäuschendes Wochenende für das Team, aber es ist wichtig, dass wir jetzt weitermachen. Es kommen noch einige gute Rennstrecken für uns. Ich denke, dass uns schon ein paar Podiumsplätze durch die Lappen gegangen sind, daher brenne ich darauf, die Dinge in den kommenden Rennen wieder gut zu machen. Mal sehen, ob die vielen Kilometer rund um den Ring, die wir dieses Jahr für das 24h-Rennen zurückgelegt haben, dafür sorgen, dass wir gleich zu Beginn des Wochenendes dabei sind!“

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HAUTNAH DABEI

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